Die Künstliche Intelligenz ist die Zukunft des Marketings. Dennoch trauen sich viele Unternehmen noch nicht an das Thema heran – oftmals fehlt eine klare Vorstellung, wo die Technologie wirklich helfen kann und wie KI im Marketing konkret aussehen kann. Wir verstehen deine Unsicherheit. Vielen unserer Kunden geht das ähnlich. Die Verunsicherung führt aber meist dazu, dass praktikable und effiziente Lösungen nicht oder zu spät eingeführt werden. Dieser Artikel beschäftigt sich damit, Künstliche Intelligenz im Marketing zu nutzen. Du erfährst 5 konkrete Anwendungsbeispiele und wissenswerte Tipps.
KI im Marketing – Revolution oder überbewertet?
Künstliche Intelligenz basiert auf Algorithmen. Diese ermöglichen es, große Datenmengen auszuwerten oder repetitive Aufgaben zu erfüllen, die eigentlich ein Mensch erledigen müsste. Mit jeder Anwendung lernt die KI dazu und kann anstehende Aufgaben noch besser bearbeiten. Doch was hat das alles mit Marketing zu tun?

Künstliche Intelligenz im Marketing bringt einige Vorteile mit sich:
- Mehr Zeit für strategische Entscheidungen durch Automatisierung im Alltag.
- Kosteneinsparungen und weniger Personaleinsatz durch Effizienzsteigerung.
- Bessere Kundenbindung durch gezieltere und individuellere Kampagnen.
- Qualitativ hochwertige Kundenbetreuung und das rund um die Uhr.
KI wird das Marketing revolutionieren. Dennoch gilt: Deine Kreativität im Marketing ist Gold wert und durch nichts zu ersetzen. Beispiel: Du nutzt KI für Copywriting. Das ist ein guter Ansatz und die KI liefert dir auf Basis der Daten sicher gute Texte. Allerdings werden die Texte erst dann bei deinen Kunden Emotionen wecken, wenn dein eigener Stil und deine Erfahrungen als Mensch wahrnehmbar werden.
Künstliche Intelligenz im Marketing – 5 konkrete Anwendungsbeispiele
Sicher waren dir die Vorteile der Künstlichen Intelligenz im Marketing schon bekannt. Die spannende Frage ist aber nun, wo genau die KI im Marketing eingesetzt werden kann. Die Implementierung von neuen Tools steht und fällt mit einer guten Integration in den eigenen Workflow. Nachfolgend findest du fünf Anwendungsbeispiele für KI im Marketing.
Sicher waren dir die Vorteile der Künstlichen Intelligenz im Marketing schon bekannt. Die spannende Frage ist aber nun, wo genau die KI im Marketing eingesetzt werden kann. Die Implementierung von neuen Tools steht und fällt mit einer guten Integration in den eigenen Workflow. Nachfolgend findest du fünf Anwendungsbeispiele für KI im Marketing.
1. KI Copywriting und Contenterstellung
ChatGPT ist in aller Munde und hat Content Creation revolutioniert. In Windeseile verfasst KI Blogbeiträge oder Social Media Posts. Anhand vorhandener Daten schafft es die Künstliche Intelligenz, die Inhalte auf eine bestimmte Zielgruppe zuzuschneiden. Auch das Google Ranking mittels SEO kann die KI verbessern.
Vorteil: Content Marketing ist effektiv, benötigt gleichzeitig aber auch viel Geduld. KI erleichtert und rationalisiert diesen Prozess. Du kannst in kürzerer Zeit mehr Output generieren. Außerdem sorgt die KI dafür, dass geschriebene Texte aktuelle Trends aufgreifen und den Bedürfnissen der Zielgruppe entsprechen.

Stolperfalle: Google rankt KI-geschriebene Texte schlechter als die eines Menschen. Auch hier gilt: Die KI kann dir eine super Grundlage bieten, der aber erst durch deine eigenen Erfahrungen und Werte wirklich gut wird. Du solltest dich also nie blind auf die KI verlassen, sondern selbst deine Kreativität einsetzen.
Empfohlene Tools: Jasper AI oder ChatGPT
2. Personalisierte E-Mail-Kampagnen mit KI
KI ermöglicht es, personalisierte E-Mails auf Basis von Kundendaten zu erstellen. Anstatt eine generische Werbemail zu verschicken, analysiert KI das bisherige Verhalten des Nutzers, etwa gekaufte Produkte, angesehene Artikel oder geöffnete E-Mails, und passt den Inhalt individuell an. Viele CRM-Systeme arbeiten bereits mit künstlicher Intelligenz, um personalisierten Bedarf bei der Zielgruppe zu analysieren.
Ein konkretes Beispiel: Ein E-Commerce-Unternehmen nutzt KI, um Kunden automatisiert an verlassene Warenkörbe zu erinnern, ergänzt durch personalisierte Produktempfehlungen basierend auf bisherigen Käufen.
Vorteil: Höhere Conversion-Rates durch personalisierte Inhalte, die genau auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind. Zudem kannst du die Performance messen und kontinuierlich verbessern.
Stolperfalle: Zu viele personalisierte Nachrichten können Kunden abschrecken. Die Balance zwischen Relevanz und Frequenz ist entscheidend.
Empfohlene Tools: HubSpot oder Mailchimp mit KI-Optimierung
3. Bessere Kundensegmentierung
Kundensegmentierung ist ein wichtiges Merkmal im Marketing. Sie unterteilt deine Kunden in bestimmte Gruppen oder Segmente, die sich in Verhalten, Bedürfnissen oder Merkmalen ähneln. KI im Marketing hilft hier dabei, eine Vielzahl von Daten zu analysieren und eine möglichst genaue Segmentierung vorzunehmen.
Vorteil: Wird die Kundensegmentierung von Künstlicher Intelligenz übernommen, sparst du vor allem Zeit und Ressourcen. Die aufwändigen Analysen der Daten müssen nicht mehr manuell gemacht werden. Außerdem schafft es die KI, Veränderungen im Kundensegment (z.B. Trends) zu erkennen. So kannst du die Marketingstrategie für ein Segment stetig optimieren.
Stolperfalle: Eine KI ist immer nur so gut, wie die Daten, mit denen sie gefüttert wird. Unvollständige, ungenaue oder falsche Daten führen zu verzerrten Ergebnissen und zu einer unscharfen Segmentierung.
Empfohlenes Tool: Optimove
4. Chatbots auf der Website für den Kundenservice
Ein KI-gesteuerter Chatbot im Kundenservice ist 24/7 im Einsatz und kann somit rund um die Uhr Kundenanfragen bearbeiten. Die Künstliche Intelligenz sammelt außerdem die Daten und erkennt Muster daraus, beispielsweise welche Anfragen gehäuft auftreten. So kannst du deinen Kundenservice im Unternehmen stetig verbessern.
Vorteil: Durch den Chatbot haben deine Mitarbeiter freie Zeit und einen freien Kopf, um andere Themen anzugehen. Der Kundensupport erfolgt schnell, zielgerichtet und automatisch. Dies führt langfristig zu zufriedenen Kunden, die deinem Unternehmen vertrauen.

Stolperfalle: KI im Marketing verändert vieles. Doch sind deine Kunden schon bereit dafür? Viele Menschen wollen immer noch direkt mit einem Menschen sprechen. Hier solltest du eine kreative Lösung finden, beispielsweise dem Kunden die Wahl zwischen KI und Mensch lassen. Der Fortschritt kommt, allerdings darf auch das Persönliche nicht vergessen werden.
Empfohlenes Tool: Intercom
5. Aufgabenautomatisierung durch Transkriptionssoftware
Im Marketing finden unzählige Meetings und Gespräche statt – egal ob mit deinen Kunden oder intern. Die Nachbereitung der zahlreichen Gespräche ist ein großer Zeitfresser im Alltag. Eine Transkriptionssoftware nutzt hier KI, um gesprochenes Wort in einen geschriebenen Text umzuwandeln. Diese genaue Abschrift stellt die KI dann allen Beteiligten zur Verfügung.
Vorteil: Du sparst im Alltag eine Menge Zeit. Diese Zeit kannst du für andere – wichtige – Dinge nutzen. Ein gutes Transkriptionstool kann außerdem als Aufgabentool genutzt werden. Ebenso ist eine Integration in alle gängigen Tools, z.B. CRM möglich.
Stolperfalle: Da ein Transkriptionstool ein Gespräch aufzeichnet, ist der Datenschutz ein besonders großes Thema. Achte hier darauf, ein Tool zu wählen, das in Deutschland gehostet ist. So sind alle Datenschutzrichtlinien eingehalten. Du solltest außerdem eine Testphase machen, um zu schauen, wie das Tool in deinen Workflow passt.
Empfohlenes Tool: Sally
Sally kannst du einen Monat lang kostenfrei testen. Zugegeben, wir sind natürlich etwas voreingenommen - dennoch sind wir sehr überzeugt von unserer eigenen Lösung. Wer darüber hinaus einen weitreichenden, fairen Vergleich verschiedener Transkriptionssoftwares haben möchte, findet ihn unter folgendem Link: Transkriptionssoftwares Vergleich.
KI im Marketing – beginnen in 6 Schritten
Vielleicht denkst du jetzt: «Das klingt alles ganz gut, aber wie kann ich KI im Marketing in meinem Unternehmen implementieren?» Eine berechtige Frage. Die Einführung von KI ist ein Marathon und kein Sprint. Du brauchst also einen strukturierten Prozess und eventuell sogar professionelle Hilfe. Mit einer durchdachten Einführung wird KI ihre volle Wirkung entfalten.
Hier eine – zugegeben sehr simpel gehaltene – Vorgehensweise. Sie soll dir einen ersten Eindruck vermitteln:
1. Eigene Ziele und Bedürfnisse ermitteln: Wo soll KI im Marketing helfen?
2. Datensammlung für die KI: Wie komme ich an hochwertige Daten?
3. Tools und Plattformen auswählen: Welche davon machen Sinn?
4. Integration in den Workflow: Wie kann KI in bereits genutzte Programme integriert werden?
5. Schulung und Partizipation der Mitarbeiter: Was müssen sie wissen?
6. Messung und Auswertung: Welche Wirkung hat die KI erzeugt?
Was hier simpel klingt, ist in der Praxis ein längerer Prozess. Du kannst aber beispielsweise damit beginnen, eine Transkriptionssoftware oder ähnliches zu integrieren. Diese sind meist sehr intuitiv zu bedienen und deine Mitarbeiter können sich an das Thema KI herantasten. So stellst du sicher, dass du deine Leute beim «Abenteuer KI» im Boot hast.
Fazit – KI im Marketing ist die Zukunft
KI im Marketing ist ein grosses Thema. So gross, dass es leicht ist, den Kopf in den Sand zu stecken und so weiterzumachen wie bisher. Allerdings schaust du dann irgendwann nicht nur in den Sand, sondern in die Röhre. Künstliche Intelligenz im Marketing wird all diejenigen voranbringen, die mutig die ersten Schritte unternommen haben. Gehöre auch du dazu!
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