February 2025

KI für Schulen und Universitäten: Wie Transkriptionssoftware das Lernen revolutioniert

Wie sieht der Einsatz von KI in Schulen & Universitäten aus? Erfahre hier, wie Bildungsinstitute von der Transkriptionstechnologie profitieren.

Die Künstliche Intelligenz hat in den letzten Jahren in vielen verschiedenen Bereichen Fuß fassen können. In erster Linie vereinfacht KI unseren Alltag, indem sie Tätigkeiten automatisiert oder uns bei der Ausführung unterstützt. KI in der Bildung ist dagegen eher noch ein unbeschriebenes Blatt – hier haben Schulen und Universitäten noch Nachholpotenzial. Ein Teilbereich, der das Lernen mit KI weiter vorrangbringen wird, ist die automatische Transkription durch Künstliche Intelligenz. In diesem Artikel erfährst du, wie KI für Schulen und Universitäten die Zukunft revolutionieren wird und welchen Teil die automatische Transkription dabei spielt.

KI für Schulen – was macht eine Transkriptionssoftware?

Eine Transkriptionssoftware wandelt gesprochenes Wort in einen geschriebenen Text um. Früher konnte eine Transkription schnell mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Heute erledigt KI diesen Job für uns – und zwar automatisch. Es ist also beispielsweise möglich, eine Vorlesung transkribieren zu lassen – du musst einfach die Software entsprechend mitlaufen lassen.

Grundlegend hat eine Transkriptionssoftware verschiedene Aufgaben:

- Sprachumwandlung: Gesprochenes Wort aus Vorlesungen oder Videoaufnahmen einer Unterrichtseinheit transkribiert die Software automatisch und effizient.

- Spracherkennung: Die Software erkennt verschiedene Sprecher und ordnet die Aussagen entsprechend zu. Auch die Transkription in verschiedenen Sprachen ist möglich.

- Zusammenfassung: Je nach Transkriptionssoftware kann eine kurze Zusammenfassung des Meetings oder der Vorlesung erstellt werden.

- Aufgabenerkennung: Ergeben sich aus dem transkribierten Meeting offene Aufgaben, erkennt die Software diese und weist sie entsprechend zu.

Du siehst: KI für Schulen und Universitäten bedeutet nicht nur, eine Vorlesung transkribieren zu lassen. Hier steckt sehr viel – bisher ungenutztes – Potenzial.

Studenten mit KI Transkription

KI in der Bildung – vier unschlagbare Vorteile einer Transkriptionssoftware

Es ist nicht überraschend, dass KI für Schulen und Universitäten einen großen Mehrwehrt liefern kann. Studierende und Dozierende können im Lern – und Lehrprozess von der neuen Technologie profitieren, da Vorlesungen und Seminare ohne viel Aufwand dokumentiert werden können. Doch es gibt noch weitere Vorteile:

1. Mehr Inklusion

Die Transkription mittels Künstlicher Intelligenz sichert den Zugang zu den wichtigsten Lernmaterialien. Auch Studierende, die aus verschiedenen Gründen (Sprache, Beeinträchtigungen, Fähigkeiten) nicht mitschreiben können, haben im Nachgang das Material aufbereitet zur Verfügung. Dasselbe gilt auch für Menschen mit Hörbeeinträchtigungen.

2. Kostenreduktion für Bildungseinrichtungen

Die KI-Transkription ist für Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen eine kostengünstige Möglichkeit, Lerninhalte aufzubereiten und verfügbar zu machen. Eine Investition in eine KI-Software für Transkription lohnt sich dann, wenn große Datenmengen transkribiert werden müssen. Und: Viele Tools sind dabei sehr erschwinglich.

3. Bessere Lernerfahrung für Studierende

Lernen mit KI ist die Zukunft. Studierende können im Nachgang zu einer Vorlesung, das komplette Skript zur Nachbearbeitung nutzen. In den Skripten ist es auch möglich, bestimmte Passagen mittels Suchfunktion zu finden und zu vertiefen. Während der Vorlesung können sie sich daher komplett auf den Lerninhalt fokussieren und mitdenken. Dies macht eine Universität als Studienort für junge Menschen noch interessanter.

4. Höhere Qualität der Transkripte

Die Künstliche Intelligenz lernt mit jedem erstellen Transkript dazu. Sofern eine Universität ihre Vorlesungen bereits transkribieren lässt, stellt sie mit einer entsprechenden Software sicher, dass am Ende eine noch höhere Qualität herauskommt. Einige Tools können auch Fachterminologien erkennen und richtig transkribieren, sodass alles exakt dokumentiert wird.

Lernen mit KI – was sollte beachtet werden?

Natürlich gibt es bei er Auswahl von einem KI-Tool für Transkription einiges zu beachten – gerade als Bildungseinrichtung.

Datenschutz: Oftmals werden in Vorlesungen oder Seminaren Fallbeispiele, also sensible Daten, thematisiert. Ein Tool für KI-Transkription sollte also bezüglich Datenschutz Sicherheit bieten. Deutsche Anbieter sind an die DSGVO gebunden und bieten somit in diesem Bereich höchste Standards.

Qualität der Transkription: Die Qualität der Transkription bestimmt maßgeblich, inwieweit die Skripte weiterverwendet werden können. Das Tool muss also sehr präzise und korrekt arbeiten, um einen Mehrwert zu schaffen.

Benutzerdefiniertes Vokabular: Gerade für verschiedene Fachbereiche (z.B. Medizin, Jura etc.) benötigt es die Möglichkeit, das KI-Tool auf das eigene Vokabular anzupassen. Ein benutzerdefinierter Wortschatz erhöht ebenfalls die Qualität der Skripte.

Spracherkennung: In vielen Universitäten dozieren Menschen mit unterschiedlicher Herkunft. Ein gutes KI Tool sollte in der Lage sein, verschiedene Sprachen und Akzente zu erkennen und zu verarbeiten. Ansonsten wird die Transkription fehlerhaft und verursacht Mehraufwand.

KI für Schulen und Universitäten: Probieren geht über Studieren!

KI in der Bildung ist die Zukunft. Viele Schulen, Universitäten und Bildungseinrichtungen nutzen Künstliche Intelligenz bereits und werden dies in den nächsten Jahren weiter verstärken. Die KI-Transkription ist eine hervorragende Möglichkeit, sich diesem Trend anzunähern. KI für Schulen und Universitäten bedeutet vor allem eines: Ausprobieren!

Es gibt viele Anbieter, kostenlose Probephasen und meist auch günstige, monatliche Tarife. Da alle Ansprüche unterschiedlich sind, macht es Sinn, hier einige Tools zu testen, um zu sehen, was für die eigene Infrastruktur funktioniert.

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